MRT - Magnetresonanz-/ Kernspintomographie
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Allgemeine Information
Die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (kurz MRT) genannt, ist eine sehr moderne Untersuchungsmethode, bei der keine Röntgenstrahlen verwendet werden. Zur Bilderzeugung werden Hochfrequenzimpulse („Radiowellen“) in einem starken äußeren Magnetfeld eingesetzt. Diese treffen auf die zu untersuchende Körperregion, welche unterschiedliche Signale zurückschickt. Durch das Auffangen dieser Signale und die Auswertung mittels Computer entstehen die Bilder, die der Radiologe beurteilt.
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Untersuchungsinformation
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das mithilfe eines starken Magnetfeldes und Radiowellen detaillierte Schnittbilder des Körpers erstellt. Im Gegensatz zur Computertomographie (CT) werden dabei keine Röntgenstrahlen eingesetzt. Das MRT eignet sich besonders zur Beurteilung von Organen, Gelenken, Muskeln, Bändern, Nerven und dem Gehirn.
Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Untersuchungsliege, die in die MRT-Röhre gefahren wird. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert, je nach Fragestellung, etwa 15 bis 30 Minuten. Während der Bildaufnahme entstehen laute Klopfgeräusche. Sie erhalten daher einen Gehörschutz. Um eine optimale Bildqualität zu erzielen, ist es wichtig, während der Untersuchung möglichst ruhig liegen zu bleiben.
Je nach Fragestellung kann die Gabe eines Kontrastmittels über eine Vene und/oder eines Kontrastmittels zum Trinken erforderlich sein. Das Trinkkontrastmittel wird Ihnen vor der Untersuchung als Saft verabreicht und dient der besseren Darstellung des Magen-Darm-Traktes.
Sollten Sie zu Platzangst (Klaustrophobie) neigen, teilen Sie uns dies bitte bereits bei der Terminvereinbarung mit. Falls erforderlich, kann Ihnen der Arzt ein beruhigendes Medikament verabreichen. Bitte beachten Sie, dass Sie nach der Gabe eines Beruhigungsmittels für 24 Stunden nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen dürfen und sich von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen sollten.
Patienten mit bestimmten medizinischen Implantaten (z. B. Herzschrittmacher, Defibrillatoren, älteren Herzklappenprothesen, Schmerzpumpen oder anderen metallhaltigen Implantaten) können nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen mittels MRT untersucht werden. Bitte informieren Sie uns bereits bei der Terminvereinbarung über vorhandene Implantate und bringen Sie Ihren Implantatausweis zur Untersuchung mit.
Für eine Erst- oder Verlaufskontrolle bitten wir Sie, vorhandene Vorbefunde und Voraufnahmen (z. B. Röntgen, CT, MRT oder Ultraschall) des zu untersuchenden Körperbereichs zur Untersuchung mitzubringen. Diese sind für eine aussagekräftige Beurteilung und den Vergleich früherer Befunde von großer Bedeutung.
Die Auswertung erfolgt durch unsere Radiologen. Der Befund wird Ihrem behandelnden Arzt zur weiteren Beratung und Therapieplanung übermittelt.
CT - Computertomographie
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Allgemeine Information
Die Computertomographie (kurz CT) ist ein bildgebendes Verfahren der Röntgentechnik. Mit Hilfe der Computertechnik werden Schnittbilder aus dem Körperinneren erzeugt. Durch moderne Verfahren kommt es zu einer erheblichen Reduzierung der benötigten Strahlendosis.
Die Untersuchungsdauer der CT liegt bei wenigen Minuten, im Anschluss an die Untersuchung werden die erhaltenen Datensätze in verschiedenen Ebenen rekonstruiert.
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Untersuchungsinformation
Die Computertomographie (CT) ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das mithilfe von Röntgenstrahlen detaillierte Schnittbilder des Körpers erstellt. Sie ermöglicht die schnelle und präzise Beurteilung von Organen, Knochen, Gefäßen und Weichteilen.
Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Untersuchungsliege, die sich durch die Öffnung des CT-Geräts bewegt. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert in der Regel nur wenige Minuten.
Je nach Fragestellung kann die Gabe eines Kontrastmittels über eine Vene und/oder zum Trinken erforderlich sein. Falls dies bei Ihnen notwendig ist, benötigen wir aktuelle Laborwerte der Nierenfunktion (eGFR) sowie der Schilddrüsenfunktion (TSH basal).
Bitte beachten Sie, dass bei einer CT Röntgenstrahlen eingesetzt werden. Die Strahlenbelastung wird dabei auf das medizinisch notwendige Maß beschränkt.
Für eine Erst- oder Verlaufskontrolle bitten wir Sie, vorhandene Vorbefunde und Voraufnahmen (z. B. Röntgen, CT, MRT oder Ultraschall) des zu untersuchenden Körperbereichs zur Untersuchung mitzubringen. Diese sind für eine aussagekräftige Beurteilung und den Vergleich früherer Befunde von großer Bedeutung.
Die Auswertung erfolgt durch unsere Radiologen. Der Befund wird Ihrem behandelnden Arzt zur weiteren Beratung und Therapieplanung übermittelt.
Osteoporose-/Knochendichtemessung
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Allgemeine Informationen
Bei der Osteodensitometrie wird die Knochendichte der Lendenwirbelsäule an standardisierten Positionen bestimmt, um festzustellen, ob bei Ihnen eine Osteoporose vorliegt.
Nach der Untersuchung teilen wir Ihnen ihr individuelles Knochenbruchrisiko gegenüber dem Normwert Ihrer Altersgruppe mit.
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Untersuchungsinformation
Die Osteoporose-/Knochendichtemessung mittels Quantitativer Computertomographie (QCT) ist ein spezielles CT-Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte. Sie dient der Diagnose und Beurteilung einer Osteoporose sowie der Einschätzung des individuellen Frakturrisikos.
Während der Untersuchung liegen Sie entspannt auf dem CT-Tisch. Die Messung erfolgt an der Lendenwirbelsäule. Die Untersuchung ist schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Kontrastmittelgabe.
Bitte beachten Sie, dass bei der QCT, wie bei jeder CT-Untersuchung, Röntgenstrahlen eingesetzt werden. Die Strahlenbelastung ist gering und wird auf das notwendige Maß beschränkt.
Die Auswertung erfolgt durch unseren Radiologen. Das Untersuchungsergebnis wird Ihrem behandelnden Arzt zur weiteren Beratung und Therapieplanung übermittelt.
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Abechnungshinweis
Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen diese Untersuchung nur noch in Ausnahmefällen: wenn ein Knochenbruch vorliegt, ohne dass es einen Unfall gab und zusätzlich ein begründeter Verdacht auf eine Osteoporose vorliegt. Die Tatsache allein, dass eventuell eine bereits nachgewiesene Osteoporose besteht, reicht leider nicht mehr für die Kostenübernahme der Krankenkasse aus. Wir bieten Ihnen diese Untersuchung als Selbstzahlerleistung an, die Kosten hierfür liegen bei ca. 45,-- €.
CT-gesteuerte Schmerztherapie
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Allgemeine Informationen
Eine CT-gesteuerte Schmerztherapie ist eine Behandlung, bei der unter computertomographischer Kontrolle eine dünne Nadel an das Wirbelgelenk, Iliosakralgelenk oder an die Nervenwurzel gelegt wird. Für die Therapie wird ein Schmerzmittel und ein entzündungshemmendes Medikament (Cortison) an das Gelenk oder an die Nervenwurzel injiziert. Diese Behandlung wird bei Patienten durchgeführt, die Rückenschmerzen haben, die auf Verschleißerscheinungen an den kleinen Wirbelgelenken zurückzuführen sind bzw. bei denen ein Bandscheibenvorfall auf eine Nervenwurzel drückt, wenn keine Operationsindikation vorliegt und andere Schmerzbehandlungen nicht ausreichend wirksam sind.
Bei ca. 70-80% der Patienten tritt nach der/den Behandlung/en eine deutliche Schmerzlinderung bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit ein.
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Untersuchungsinformation
Nach jeder Behandlung muss ein Beobachtungszeitraum von mindestens 30 Minuten innerhalb unserer Praxisräume eingehalten werden.
Unter der Gabe von Blutverdünnungsmitteln ist eine Therapie grundsätzlich möglich. Die Blutverdünner müssen jedoch pausiert werden.
Wenn Sie Diabetiker sind kann es im Rahmen einer Behandlung mit Cortison zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels kommen, weshalb Sie diesen nach der Behandlung sorgfältig kontrollieren lassen müssen.
Röntgen
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Allgemeine Informationen
Beim konventionellen oder auch „normalen“ Röntgen durchdringen Röntgenstrahlen den Körper und werden aufgrund der unterschiedlichen Dichte im Körper unterschiedlich absorbiert. Es werden Übersichtsaufnahmen des Skeletts und der Lunge angefertigt. Die Röntgenaufnahmen des Skeletts dienen dazu Verschleißerscheinungen oder Brüche an Knochen oder Gelenken festzustellen oder Hinweise auf weiter abzuklärende Krankheiten zu erhalten. Die Röntgenaufnahmen der Lunge dienen z. B. zur Diagnose einer Lungenentzündung oder eines Lungentumors bzw. zur Begutachtung des Herzens.
Durch das Einsetzen modernster Gerätetechnik gewährleisten wir exzellente Bildqualität bei niedriger Strahlenbelastung.
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Untersuchungsinformation
Für eine (Verlaufs-)Kontrolle sind zum Vergleich die Vorbefunde und Voraufnahmen bezüglich des zu untersuchenden Organs (Röntgen, CT, MRT, etc.) zwingend erforderlich und von Ihnen zu der Untersuchung mitzubringen.

Röntgen ohne Terminvergabe -> einfach vorbei kommen
Röntgen Zeiten:
| Tag | Von | Bis |
|---|---|---|
| Mo. | 08:00 | 16:00 |
| Di. | 08:00 | 16:00 |
| Mi. | 08:00 | 16:00 |
| Do. | 08:00 | 16:00 |
| Fr. | 08:00 | 12:00 |
Angiographie
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Allgemeine Information
Die Angiographie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Blutgefäßen, mittels Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT).
Durch die Rekonstruktion der erzeugten Bilddatensätze ist eine dreidimensionale Darstellung möglich. Hier lassen sich z.B. Gefäßverengungen- oder Gefäßerweiterungen (z.B. ein Aneurysma) darstellen.
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Untersuchungsablauf
Der Vorteil der CT-Angiographie ist die kurze Untersuchungsdauer, der Nachteil ist die Strahlenbelastung.
Der Vorteil der MRT-Angiographie ist, dass sie ohne Röntgenstrahlung auskommt, aber die Untersuchungsdauer länger ist und der Patient lange in der Untersuchungsröhre still liegen bleiben muss.
Sollten Sie zu Platzangst (Klaustrophobie) neigen, teilen Sie das bitte bereits bei der Terminvergabe mit. Der Arzt kann Ihnen, wenn erforderlich, bei der MRT-Untersuchung eine Beruhigungsspritze geben. Die Spritze führt zu einer völligen Befreiung Ihrer Ängste, beeinflusst aber auch Ihre Reaktionsfähigkeit. Das Führen eines PKW ist daher nach Gabe des Medikamentes für die nächsten 24 Stunden nicht erlaubt.
Patienten mit medizinischen Implantaten wie Herzschrittmacher, ältere Herzklappen, Schmerzpumpen, etc. können häufig nicht im MRT untersucht werden. Geben Sie ein solches Implantat bitte bereits bei der Terminvereinbarung an und bringen Sie zur Untersuchung Ihren Implantatpass mit.
Für eine (Verlaufs-)Kontrolle sind zum Vergleich die Vorbefunde und Voraufnahmen bezüglich des zu untersuchenden Organs (Röntgen, CT, MRT, etc.) zwingend erforderlich und von Ihnen zu der Untersuchung mitzubringen.
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Abrechnungshinweis
Eine CT-Angiographie kann nicht mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet werden und ist somit eine Selbstzahlerleistung.
Sprechen Sie Ihren überweisenden Arzt an, wenn Sie stattdessen eine MRT-Angiographie wünschen.




